posts: ene blogger díchtet
Titten, Fritten, web.de, ach, wie tut das Denken weh! Bohlen, Promis, geile Schlitten sind verziert mit blonden Titten - coole Sau, geiler Bock, lass schon fallen dein Rock. Zock!
Süßer die Wörter nie klingen als in der Utopie, herzig von Zukunft sie singen - wunderbar ist Theorie! In Hamburg sind nicht nur die Nächte lang, sondern auch die Handschriften zahlreich. So ist jetzt eine solche aufgetaucht, wo es in...
Friedrich von Logau (1654): Weiber-Verheiß „Wer einen Aal beim Schwanz und Weiber fasst bei Worten, Wie feste der gleich hält, hält nichts an beiden Orten.“ Was Logau so von „Weibern“ dichtet, ist nicht auf Frauen nur gerichtet. Woran die Pseudodenker kranken: Sie schmücken sich mit...
Warum schreiben manche so einen Scheiß‘ und sagen trotzdem: „Ich weiß, ich weiß...“? Beruhige dich, du kleiner Wicht, und verlier‘ die seelische Fassung nicht! (1) Die Welt ist groß; für jeden Satz und jede Dummheit bietet sie Platz. Denke du selbst lateral-linear, sapere aude! Das ist wahr....
Ich denke gern lateral, ich versuche es einmal: „Im Hinterzimmer des Seins ist letztlich alles eins.“ (1) Was das heißt, weiß ich selber nicht, weil dem Satz kein Gedanke entspricht. Das merke ich nicht einmal - ich denke zu gern lateral! (1) Lesart der Selfkänter Handschrift : „Im...
Ich bin ein kleines Flittchen und wär‘ so gern Schneewittchen; ich spreche auch von Mösen, Frittösen und Frisösen. In der Nacht s‘Bettle kracht und der Voyeur erwacht; ich schreib‘ schnell was in das Blog von BH und Unterrock. [Der U ist nur wegen des Reimes hier, der interessiert kein...
P/uschi und M/immel sehen die Fährte, die zu gehen Buddha einst lehrte; die Fährte führt direkt zum Zoo - oder führt sie doch ins Nirgendwo? Die Fährtenleser vergeblich hoffen: Sie haben im Nirgendwo keinen getroffen. Sie stoßen deshalb einander an und leben weiter im Schlendrian.
Hoch lebe die Redundanz, die vom begehrlichen Schwanz sowie von dem leidenden Weib und ihrem verdienstvollen Unterleib. Jedoch führt ein Weg zum Sinn durch Buddhas Garten hin - oder war‘s der von Epikur? Jo mei, was schreib´ ich nur?
P/uschi und M/immel im Regenwald, auch ohne Höschen ist ihnen nicht kalt; sie wollen jetzt tatsächlich wissen, ob sie einen Buchstaben tauschen müssen. Denn so, wie sie heißen und stehen, hat noch nie jemand sie gesehen; das sind die erotischen Wirrungen infolge der...
(Überschrift ist nach der Melodie von "Cindy, o, Cindy, dein Blog muss traurig sein..." zu singen.) Wenn der Tiefsinn tropft und das Gehirn verstopft, dann bist nah dem Sein und auch niemals allein !
„Was soll ich bloß tun, was kann ich noch machen? In meinem Kopf rumoren die Sachen! Es liebt mich keiner, ich bin so allein: Ich bin das einsame Blogger-Schwein.“ Mein Tipp : Du triffst schon den Ton, mach ‘ nur so weiter, dann steigst du empor die Beliebtheitsleiter!
Lust des Leidens, Leiden der Lust, Frust der Frustfrau: „Du musst! Du musst!“ Tausende finden tröstende Worte für die Leiden von der erfundenen Sorte. (Die poetisch Gebildeten werden eine feine Anspielung auf G. Benn wahrnehmen.)
Egal, was du zu sagen hast, wenn‘s nur in eine Zeile passt und dann auch noch „Gefühl“ enthält, erfreut‘s bestimmt die Blogger-Welt. Enthält‘s gar „Lust“ und ein paar Zoten, bekommst du hohe Anklick-Quoten; und das erfreuet dich dann sehr - sei ehrlich, sag‘: Was willst du mehr?
Ein paar Worte in Vers und Reim, sie blieben besser geheim: Ich fahre ins Leid und ins Glück, einmal Kulando und zurück.
Die Frustfrau frustet, ihr Blut, nun? krustet. Der Alte hust e t: "Mensch, Meier, ich wusst' et!" (Lesehilfe für solche, welche der Dichtung unkundig sind: In Vers 3 wird natürlich "húst e t" gelesen!) Zweiter Hinweis für ungeübte Leser :...